Hotel Edelweiss & Gurgl
A-6456 Obergurgl
Tel.: +43(0)5256/6223
Fax: +43(0)5256/6449
info@edelweiss-gurgl.com

Wander- und Berghotel Edelweiss & Gurgl, Obergurgl, präsentiert die Top 10 Ausflugsziele für Ihren Sommerurlaub im Ötztal, Tirol.

26. April 2010

1) Sautens – Outdoor Parcours
Erlebe „mehr als nur einen Hochseilgarten..“ 2009 erwarten Sie neue Parcours, frische Herausforderungen und Zahlreiche Überraschungen.
2) Ötz à Piburgersee
Inmitten eines herrlichen Naturschutzgebietes, auf einer Höhe von 915 Metern, finden Sie den Piburger See. Einer der wärmsten Gebirgsseen Tirols – bis zu 25° Grad.
Eintritt für alle ÖtztalCard Inhaber kostenlos!
3) Umhausen – Ötzi Dorf
Ein Dorf aus der Zeit des Ötzi “dem Mann im Eis”! Seit dem fund im September 1991 wurde das Ötztal um eine kulturelle Sensation reicher.
Eintritt für ÖtztalCard Inhaber kostenlos!
4) Umhausen – Badesee
Der Badesee in Umhausen liegt eingebettet zwischen mächtigen 3.000ern der Ötztaler und Stubaier Alpen. Er befindet sich direkt am Weg zum Stuibenfall und in unmittelbarer Nähe des Ötzi-Dorfes. Große Liegewiesen, ein Kinderspielplatz, ein Beachvolley- und Tennisplatz sorgen den ganzen Sommer über für Spaß und Erholung bei Jung und Alt.
Eintritt für Ötztal Card Inhaber kostenlos!
5) Umhausen – Stuibenfall
Größter Wasserfall Tirols mit 159 m Fallhöhe. Der Wanderweg führt, mit stetem Blickkontakt zum Stuibenfalll, nach oben. Einzigartig sind die neu errichteten Plattformen und die Hängebrücke, welche dem Wanderer eine neuartige Perspektive eröffnet. (mehr…)

Ramolhaus – die Ausrüstung muss eben doch ganz stimmen – Bericht von Katrin Ruppel

16. September 2009
Ramolhaus – die Ausrüstung muss eben doch ganz stimmen
Mitte Juli waren auch meine Kollegin Lena und ich auf dem Ramolhaus, denn einige Dinge kann man eben doch nicht vom Hamburger Schreibtisch aus erledigen. Dass es keine ganz normale Dienstreise werden sollte, merkten wir schon, als zu den Wandersocken auch der Laptop in den Rucksack kam. Sicherheitshalber habe ich meine Regenhose eingepackt und meinen Wanderstöcken noch schnell neue Schneeteller gekauft. Neue Wanderstiefel hatte ich zwar schon länger auf der Liste aber bisher nicht das passende Paar gefunden. Na, die alten würden sicher noch mal gehen. Als wir am Donnerstagabend im Hotel Edelweiss in Obergurgl ankamen, erwarteten uns dort bereits die Vorstandsmitglieder Helmut Manz, Horst Hass und Michael Wolter… und ein leckeres Abendessen. Der Freitag begann sonnig, nicht zu warm – perfektes Wanderwetter. Obwohl es zum Ramolhaus satte 1000 Meter bergauf geht, was so eine Flachlandtirolerin schon etwas ins Schnaufen bringen kann, ist der Weg größtenteils ein wahres Vergnügen und in sehr gutem Zustand! So vergingen die ersten 2 Stunden durch idyllische Bergblumenwiesen mit spektakulärerem Panoramablick. Das würden wir dann alles auf dem Rückweg fotografieren. Dann begann es zu nieseln. Dann zu regnen. Zu gießen. Schließlich wurde uns das letzte sehr steile Stück im Gewitter dann doch recht lang.
Natürlich waren die (vor uns gestarteten) Vorstandsmitglieder schon da und bereits in Gespräche vertieft. Wir mussten uns erst einmal am Ofen in der gemütlichen Gaststube trocknen und wurden vom Hüttenwirt Alfred König mit deftigen Spezialitäten aufgepäppelt. Bevor ich jetzt noch mehrere Male auf das Essen zu sprechen komme: das war einfach überall köstlich! So, jetzt aber zurück zur Hütte. Und die ist einfach unglaublich schön. Schon der hochgelegene und ausgesetzte Standort mit dem phantastischen Weitblick auf die umliegenden Berge und Gletscher. Alle Zimmer und Bettenlager sind sehr gepflegt und einladend. Die Hütte hat zwar eine moderne Küche, in den Gasträumen ist aber die alte Holzvertäfelung erhalten geblieben und alles ist geschmackvoll urig eingerichtet. Wer unten im Edelweiss war, erkennt hier die stilsichere „Handschrift“ der Pächterfamilie Scheiber wieder.
Wie in allen unseren Hütten bemühen wir uns auch beim Ramolhaus darum, die Umwelt möglichst wenig zu belasten und so ist nicht nur geplant, die Versorgung mit Solarstrom zu modernisieren sondern auch der Betrieb der Materialseilbahn soll weitestgehend auf Biodiesel umgestellt werden. Das soll die Hütte – zusammen mit weiteren Maßnahmen – fit für das Umweltgütesigel machen. In diesem Zusammenhang soll es hier im kommenden Jahr auch ein Projekt nach dem Prinzip „Work and Climb“ geben. Überhaupt das Klettern! Die Hütte ist idealer Ausgangspunkt für Klettertouren und nicht weit entfernt hat unser Sektionsmitglied Dr. Jens Weiß sogar einen Klettergarten angelegt.
Bei uns kam jetzt aber erstmal der Laptop auf den Tisch und wir machten uns an die Fleißarbeit bis zur Hüttenruhe. Hüttenruhe? In der Nacht fegte ein lautstarkes Gewitter um die Hütte. Ich träumte „Prima, dann ist morgen der Regen vorbei“. Schöner Traum! Am Samstagmorgen lag Neuschnee bis zum Knie und das Schneetreiben hielt an. Es war wirklich nichts zu sehen und wer weiß, wo wir gelandet wären, wenn uns nicht Alfred die erste ¾ Stunde das steile und doch recht wackelige Stück herunter geführt hätte. Nach einem herzlichen Abschied bewegten wir uns dann in lustiger Formation langsam talwärts. Und jetzt kommen sie, meine alten Stiefel. Nach einiger Zeit wurde der muntere Abstieg für mich mit meinen sträflich abgelaufenen Profilen zu einer unglaublichen Rutschpartie und vermutlich wäre ich immer noch unterwegs, wenn sich nicht irgendwann Michael Wolter erbarmt hätte, mir buchstäblich jeden Schritt so unglitschig wie es ging vorzubereiten.
Unten angekommen tauten Lena und ich im herrlichen Wellnessbereich des Hotel auf. Großartig! So wiederhergestellt, die alten Stiefel direkt in den nächsten Mülleimer entsorgt und mit einem mehrstöckigen Apfelstrudel gestärkt, konnte es dann weiter gehen.
Abgereist sind wir dann übrigens bei strahlendem Sonnenschein.
Und die Moral von der Geschicht’?
Alte Stiefel gehören auf den Müll oder wenigstens zum Schuster, alles andere Material sollte natürlich auch stimmen und zwar nicht nur im Sinne von „das geht wohl noch mal“. Fotos von Bergwiesen sollte man gleich machen und nicht auf den Rückweg vertagen. Im Ötztal ist es wunderschön: oben auf der Hütte und unten im Hotel Edelweiss, die Leute sind unten und oben nett und ziehen mit uns an einem Strang, um unsere Hütte zu erhalten und immer noch ein bisschen attraktiver zu machen und das Essen… aber das hatte ich ja schon gesagt.
Deutscher Alpenverein,
Sektion Hamburg und Niederelbe e.V.
Katrin Ruppel
Stellv. Geschäftsführerin

Mitte Juli waren auch meine Kollegin Lena und ich auf dem Ramolhaus, denn einige Dinge kann man eben doch nicht

Ramolhaus - Deutscher Alpenverein vom Schnee überrascht

Ramolhaus - Deutscher Alpenverein vom Schnee überrascht - Hüttenwirt Alfred König führte die Gruppe zurück ins Tal

vom Hamburger Schreibtisch aus erledigen. Dass es keine ganz normale Dienstreise werden sollte, merkten wir schon, als zu den Wandersocken auch der Laptop in den Rucksack kam. Sicherheitshalber habe ich meine Regenhose eingepackt und meinen Wanderstöcken noch schnell neue Schneeteller gekauft. Neue Wanderstiefel hatte ich zwar schon länger auf der Liste aber bisher nicht das passende Paar gefunden. Na, die alten würden sicher noch mal gehen. Als wir am Donnerstagabend im Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl ankamen, erwarteten uns dort bereits die Vorstandsmitglieder Helmut Manz, Horst Hass und Michael Wolter… und ein leckeres Abendessen. Der Freitag begann sonnig, nicht zu warm – perfektes Wanderwetter. Obwohl es zum Ramolhaus satte 1000 Meter bergauf geht, was so eine Flachlandtirolerin schon etwas ins Schnaufen bringen kann, ist der Weg größtenteils ein wahres Vergnügen und in sehr gutem Zustand! So vergingen die ersten 2 Stunden durch idyllische Bergblumenwiesen mit spektakulärerem Panoramablick. Das würden wir dann alles auf dem Rückweg fotografieren. Dann begann es zu nieseln. Dann zu regnen. Zu gießen. Schließlich wurde uns das letzte sehr steile Stück im Gewitter dann doch recht lang.

Natürlich waren die (vor uns gestarteten) Vorstandsmitglieder schon da und bereits in Gespräche vertieft. Wir mussten uns erst einmal am Ofen in der gemütlichen Gaststube trocknen und wurden vom Hüttenwirt Alfred König mit deftigen Spezialitäten aufgepäppelt. Bevor ich jetzt noch mehrere Male auf das Essen zu sprechen komme: das war einfach überall köstlich! So, jetzt aber zurück zur Hütte. Und die ist einfach unglaublich schön. Schon der hochgelegene und ausgesetzte Standort mit dem phantastischen Weitblick auf die umliegenden Berge und Gletscher. Alle Zimmer und Bettenlager sind sehr gepflegt und einladend. Die Hütte hat zwar eine moderne Küche, in den Gasträumen ist aber die alte Holzvertäfelung erhalten geblieben und alles ist geschmackvoll urig eingerichtet. Wer unten im Hotel Edelweiss & Gurgl war, erkennt hier die stilsichere „Handschrift“ der Pächterfamilie Scheiber wieder.

Wie in allen unseren Hütten bemühen wir uns auch beim Ramolhaus darum, die Umwelt möglichst wenig zu belasten und so ist nicht nur geplant, die Versorgung mit Solarstrom zu modernisieren sondern auch der Betrieb der Materialseilbahn soll weitestgehend auf Biodiesel umgestellt werden. Das soll die Hütte – zusammen mit weiteren Maßnahmen – fit für das Umweltgütesigel machen. In diesem Zusammenhang soll es hier im kommenden Jahr auch ein Projekt nach dem Prinzip „Work and Climb“ geben. Überhaupt das Klettern! Die Hütte ist idealer Ausgangspunkt für Klettertouren und nicht weit entfernt hat unser Sektionsmitglied Dr. Jens Weiß sogar einen Klettergarten angelegt.

Bei uns kam jetzt aber erstmal der Laptop auf den Tisch und wir machten uns an die Fleißarbeit bis zur Hüttenruhe. Hüttenruhe? In der Nacht fegte ein lautstarkes Gewitter um die Hütte. Ich träumte „Prima, dann ist morgen der Regen vorbei“. Schöner Traum! Am Samstagmorgen lag Neuschnee bis zum Knie und das Schneetreiben hielt an. Es war wirklich nichts zu sehen und wer weiß, wo wir gelandet wären, wenn uns nicht Alfred die erste ¾ Stunde das steile und doch recht wackelige Stück herunter geführt hätte. Nach einem herzlichen Abschied bewegten wir uns dann in lustiger Formation langsam talwärts. Und jetzt kommen sie, meine alten Stiefel. Nach einiger Zeit wurde der muntere Abstieg für mich mit meinen sträflich abgelaufenen Profilen zu einer unglaublichen Rutschpartie und vermutlich wäre ich immer noch unterwegs, wenn sich nicht irgendwann Michael Wolter erbarmt hätte, mir buchstäblich jeden Schritt so unglitschig wie es ging vorzubereiten.

Unten angekommen tauten Lena und ich im herrlichen Wellnessbereich des Hotel auf. Großartig! So wiederhergestellt, die alten Stiefel direkt in den nächsten Mülleimer entsorgt und mit einem mehrstöckigen Apfelstrudel gestärkt, konnte es dann weiter gehen.

Abgereist sind wir dann übrigens bei strahlendem Sonnenschein.

Und die Moral von der Geschicht’?

Alte Stiefel gehören auf den Müll oder wenigstens zum Schuster, alles andere Material sollte natürlich auch stimmen und zwar nicht nur im Sinne von „das geht wohl noch mal“. Fotos von Bergwiesen sollte man gleich machen und nicht auf den Rückweg vertagen. Im Ötztal ist es wunderschön: oben auf der Hütte und unten im Hotel Edelweiss & Gurgl, die Leute sind unten und oben nett und ziehen mit uns an einem Strang, um unsere Hütte zu erhalten und immer noch ein bisschen attraktiver zu machen und das Essen… aber das hatte ich ja schon gesagt.

Deutscher Alpenverein,
Sektion Hamburg und Niederelbe e.V.

Katrin Ruppel
Stellv. Geschäftsführerin
http://www.dav-hamburg.de/
http://www.dav-hamburg.de/huetten/ramolhaus/

Impressionen einer Anreise von Emanuel Präauer – Die Fahrt durch das Ötztal

7. August 2009
Emanuel Präauer

Emanuel Präauer, Pro Media

Die Erhabenheit der Ötztaler Bergwelt lässt mich staunend und überwältig feststellen, welch unglaubliche Schönheit die Natur hervorgebracht hat und welch kleiner Teil des Gesamten doch letztlich der Mensch in seiner vermeintlichen Wichtigkeit und omnipräsenten Arroganz ist. Wie unwichtig erscheinen mir plötzlich alltägliche Sorgen und Belastungen. Gedankenverloren passiere ich die ersten Kilometer taleinwärts, mein Blick betrunken, unmöglich das Tal in seiner gesamten Schönheit zu fassen. Mich öffnend für das Wesentliche genieße ich die Landschaft in vollen Zügen. Es stellt sich ein sanftes Gefühl der Zufriedenheit ein. Kontinuierlich bewege ich mich weiter entlang des Talbodens, unbewusst Höhenmeter um Höhenmeter bergan.

Vor mich hin philosophierend verfalle ich gleichsam in einen beruhigten wohligen Zustand. In voller Vorfreude genieße ich die letzten Kilometer bis nach Obergurgl in der Gewissheit, mich in den kommenden Tagen lediglich dem Ursprünglichen in aller Ruhe und Bedachtheit zu widmen, fernab des alltäglichen Trubels und selbstauferlegter Hektik. Mein Leben endlich einmal „offline“ zu genießen Bereits die Anreise durch diese scheinbar unwirkliche Landschaft, gleicht einer
meditativen und inspirativen Erfahrung und stimmt mich ein, auf eine wunderschöne Zeit in Mitten dieser alpinen Traumlandschaft im Edelweiß & Gurgl.

Das Edelweiss & Gurgl Team dankt - Emanuel Präauer, pro Media
PresseProfi & Edelweiss Fan, für seinen Arktikel

Hintergrund-Infos: Emanuel Präauer kam ganz verträumt bei uns an. Ich habe gefragt wie es Ihm so geht. Die Antwort auf meine Frage in Kurzform haben Sie gerade gelesen.
Michael Anfang – Hotel Edelweiss & Gurgl

Warum Sie undbedingt Ihren Sommerurlaub im Hotel Edelweiss & Gurgl verbringen sollten?

12. Juni 2009
Die "Wandergondelbahn" Hohe-Mut-Bahn in Obergurgl startet direkt hinter dem Hotel Edelweiss & Gurgl

Die Hohe Mut Gondelbahn startet direkt hinter dem Hotel Edelweiss & Gurgl

 Lassen Sie sich ein auf unsere abwechslungsreichen Programme. Wanderungen mit Naturerlebnissen, Entspannungsübungen für den Alltag, Meditation im Zirbenwald oder genießen Sie unser Gletscher Spa. Nehmen Sie sich im Vorfeld kurz Zeit und durchstöbern Sie unsere Homepage www.1889.at und wählen Sie eine oder gerne auch mehrere Wellnessanwendungen die Ihnen sofort ins Auge springen. Oder rufen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne. Unser Gletscher-Spa steht Ihnen mit 1.200m² zur Verfügung. Sie finden einen Innen- und Aussenpool, verschiedene Saunen, Dampfbäder, Kneipp-Becken, Dampfgrotte, Infrarotkabine und einen neu ausgestatteten Fitnessraum. 

Als besonderes Highlight können wir Ihnen eine geführte 2 Tages Wanderung auf unser “Ramolhaus” (3.006m) anbieten. Sie benötigen ca. 4,5 Stunden um aufs Ramolhaus zu gelangen. Das komplett renovierte Alpenvereinshaus (Sektion Hamburg Niederelbe E.V.) wird von uns geführt und bietet komfortable Betten und Lager, jedoch keine Duschen sonder über einen Waschraum, eine gemütliche Gaststube, gute Küche und über ein herrliche Sonnenterrasse. Auf dieser Höhe sind die Gletscher zum greifen nah. Die Rückwanderung führt über den Gurgler Ferner, kurzzeitig über ein “Mondlandschaft”, durch den malerischen Zirbenwald (Naturdenkmal seit 1963), zurück zum Hotel, wo Sie am Nachmittag herrlich entspannen und sich auf ein gemütliches Abendessen freuen können.

 

 

Für jene, die es lieber gemütlicher angehen, startet die Wandergondelbahn “Hohe-Mut” direkt vor unserer Haustüre und Sie schweben in nur 10 Minuten durch die Obergurgler Bergwelt, direkt auf die Hohe-Mut. Ein idealer Ausgangspunkt für leichte und auch anspruchsvolle Wanderungen.

 

Befassen Sie sich mit anderen Dingen! Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Neue Aktivitäten! Das schafft Freiraum und Neue Ansichten. Spüren Sie das Leben mit jedem Atemzug. Konzentrieren Sie sich nur auf sich selbst.

 

Wie wäre es mal mit einer Reitstunde? Ohne gleich daran zu denken einen ganzen Kurs zu belegen, eine Prüfung zu machen. Einfach ausprobieren ohne Anspruch auf mehr. Unbeschwert und unvorbelastet an die Aktivität herangehen.

 

Wählen Sie eine interessante Lektüre oder lauschen Sie eines unserer Hörbücher. Falls Sie “aktiv” besser entspannen bieten wir Mountainbikes, einen neu ausgestatteten Fitnessraum. Unsere Haflinger freuen sich darauf von Ihnen bewegt zu werden. Auf dem Rücken der Pferde lässt sich Natur erleben. Unsere wahrscheinlich höchstgelegene Reithalle in den Alpen bietet herrliche Ausblicke.

 

Lesen Sie mehr auf unserer Homepage auch über die Edelweiss & Gurgl – “Traumurlaubsgarantie!”

Wir freuen uns, Sie bei uns begrüßen zu können.

 

Familie Scheiber & Mitarbeiter


Welcher Monat ist für mich ideal? Testen Sie unseren Online-Urlaubsplaner!