Hotel Edelweiss & Gurgl • A-6456 Obergurgl • Tel.: +43 5256 6223 • info@edelweiss-gurgl.com

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Bergurlaub Tirol
Wo sich Blumen und Gletscher die Hände reichen

Bergurlaub auf 1.930 m ein hochalpines Naturerlebnis in Obergurgl

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Bergsteigen im Tiroler Ötztal – Daten und Fakten

Nehmen Sie die Herausforderung an

Mit dem Ötztal haben Sie das perfekte Gebiet zum Bergsteigen gefunden.  Diese Informationen über das Gebiet Obergurgl Hochgurgl sprechen für sich.

Ramolhaus auf über 3000m Seehöhe

Ramolhaus auf über 3000m Seehöhe

  • Schönwieshütte
  • Ramolhaus
  • Hochwildehaus
  • Karlsruher Hütte

Natürlich haben Sie die Möglichkeit auch geführte Touren zu machen, denn damit ist Ihnen sicher, dass Sie keine der Schönheiten der Ötztaler Bergwelt verpassen.

Unser Tipp: Machen Sie unbedingt eine Gletschertour. Wenn Sie im Hochsommer auf dem ewigen Eis stehen überkommt Sie ein ganz besonderes Gefühl, dass man einmal erlebt haben sollte. Die Gletscher strahlen eine Macht und Stärke aus, die sofort auf einen überspringt. Wir helfen Ihnen gerne bei der Organisation einer Gletschertour.

Die 3000er warten auf Sie!

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Gletscherwanderung im Ötztal

Jahrtausende vergehen der Gletscher bleibt

Ein ganz einzigartiges Sommererlebnis ist unbestritten eine Wanderung in die Welt der Gletscher. Mächtig, eisig und imposant liegen Sie einem zu Füßen und warten nur darauf von Ihnen erobert zu werden.

Mit dem Bergführer am Gletscher

Mit dem Bergführer am Gletscher

Die klare kalte Luft, der blaue Himmel und das glitzernde Eis unter den Füßen. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise am Ötztaler Gletscher. Und das Beste: Auch Senioren und Kinder können dem Gletscher ganz nahe kommen, denn mit der Gondelbahn erreichen Sie schnell und bequem den Rand des Gletschers.

Gletscherwanderung

Gletscherspalten, Höhlen, Erhebungen, das Bewandern eines Gletschers ist ein Abenteuer. Viele Geheimnisse haben sich in den letzten Jahren schon offenbart. Das Bekannteste, der Mann aus dem ewigen Eis – der Ötzi. Wenn Sie gerne eine Gletscherwanderung unternehmen wollen, dann sollten Sie das mit einem fachkundigen Bergführer machen. Einfach bei uns an der Rezeption Ihren Wunsch äußern und wir kümmern uns um einen Guide.

Erleben Sie das Eis und spüren Sie die Macht eines Gletschers –diese Wanderung werden Sie nie vergessen.

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Ramolhaus – die Ausrüstung muss eben doch ganz stimmen – Bericht von Katrin Ruppel
Ramolhaus – die Ausrüstung muss eben doch ganz stimmen
Mitte Juli waren auch meine Kollegin Lena und ich auf dem Ramolhaus, denn einige Dinge kann man eben doch nicht vom Hamburger Schreibtisch aus erledigen. Dass es keine ganz normale Dienstreise werden sollte, merkten wir schon, als zu den Wandersocken auch der Laptop in den Rucksack kam. Sicherheitshalber habe ich meine Regenhose eingepackt und meinen Wanderstöcken noch schnell neue Schneeteller gekauft. Neue Wanderstiefel hatte ich zwar schon länger auf der Liste aber bisher nicht das passende Paar gefunden. Na, die alten würden sicher noch mal gehen. Als wir am Donnerstagabend im Hotel Edelweiss in Obergurgl ankamen, erwarteten uns dort bereits die Vorstandsmitglieder Helmut Manz, Horst Hass und Michael Wolter… und ein leckeres Abendessen. Der Freitag begann sonnig, nicht zu warm – perfektes Wanderwetter. Obwohl es zum Ramolhaus satte 1000 Meter bergauf geht, was so eine Flachlandtirolerin schon etwas ins Schnaufen bringen kann, ist der Weg größtenteils ein wahres Vergnügen und in sehr gutem Zustand! So vergingen die ersten 2 Stunden durch idyllische Bergblumenwiesen mit spektakulärerem Panoramablick. Das würden wir dann alles auf dem Rückweg fotografieren. Dann begann es zu nieseln. Dann zu regnen. Zu gießen. Schließlich wurde uns das letzte sehr steile Stück im Gewitter dann doch recht lang.
Natürlich waren die (vor uns gestarteten) Vorstandsmitglieder schon da und bereits in Gespräche vertieft. Wir mussten uns erst einmal am Ofen in der gemütlichen Gaststube trocknen und wurden vom Hüttenwirt Alfred König mit deftigen Spezialitäten aufgepäppelt. Bevor ich jetzt noch mehrere Male auf das Essen zu sprechen komme: das war einfach überall köstlich! So, jetzt aber zurück zur Hütte. Und die ist einfach unglaublich schön. Schon der hochgelegene und ausgesetzte Standort mit dem phantastischen Weitblick auf die umliegenden Berge und Gletscher. Alle Zimmer und Bettenlager sind sehr gepflegt und einladend. Die Hütte hat zwar eine moderne Küche, in den Gasträumen ist aber die alte Holzvertäfelung erhalten geblieben und alles ist geschmackvoll urig eingerichtet. Wer unten im Edelweiss war, erkennt hier die stilsichere „Handschrift“ der Pächterfamilie Scheiber wieder.
Wie in allen unseren Hütten bemühen wir uns auch beim Ramolhaus darum, die Umwelt möglichst wenig zu belasten und so ist nicht nur geplant, die Versorgung mit Solarstrom zu modernisieren sondern auch der Betrieb der Materialseilbahn soll weitestgehend auf Biodiesel umgestellt werden. Das soll die Hütte – zusammen mit weiteren Maßnahmen – fit für das Umweltgütesigel machen. In diesem Zusammenhang soll es hier im kommenden Jahr auch ein Projekt nach dem Prinzip „Work and Climb“ geben. Überhaupt das Klettern! Die Hütte ist idealer Ausgangspunkt für Klettertouren und nicht weit entfernt hat unser Sektionsmitglied Dr. Jens Weiß sogar einen Klettergarten angelegt.
Bei uns kam jetzt aber erstmal der Laptop auf den Tisch und wir machten uns an die Fleißarbeit bis zur Hüttenruhe. Hüttenruhe? In der Nacht fegte ein lautstarkes Gewitter um die Hütte. Ich träumte „Prima, dann ist morgen der Regen vorbei“. Schöner Traum! Am Samstagmorgen lag Neuschnee bis zum Knie und das Schneetreiben hielt an. Es war wirklich nichts zu sehen und wer weiß, wo wir gelandet wären, wenn uns nicht Alfred die erste ¾ Stunde das steile und doch recht wackelige Stück herunter geführt hätte. Nach einem herzlichen Abschied bewegten wir uns dann in lustiger Formation langsam talwärts. Und jetzt kommen sie, meine alten Stiefel. Nach einiger Zeit wurde der muntere Abstieg für mich mit meinen sträflich abgelaufenen Profilen zu einer unglaublichen Rutschpartie und vermutlich wäre ich immer noch unterwegs, wenn sich nicht irgendwann Michael Wolter erbarmt hätte, mir buchstäblich jeden Schritt so unglitschig wie es ging vorzubereiten.
Unten angekommen tauten Lena und ich im herrlichen Wellnessbereich des Hotel auf. Großartig! So wiederhergestellt, die alten Stiefel direkt in den nächsten Mülleimer entsorgt und mit einem mehrstöckigen Apfelstrudel gestärkt, konnte es dann weiter gehen.
Abgereist sind wir dann übrigens bei strahlendem Sonnenschein.
Und die Moral von der Geschicht’?
Alte Stiefel gehören auf den Müll oder wenigstens zum Schuster, alles andere Material sollte natürlich auch stimmen und zwar nicht nur im Sinne von „das geht wohl noch mal“. Fotos von Bergwiesen sollte man gleich machen und nicht auf den Rückweg vertagen. Im Ötztal ist es wunderschön: oben auf der Hütte und unten im Hotel Edelweiss, die Leute sind unten und oben nett und ziehen mit uns an einem Strang, um unsere Hütte zu erhalten und immer noch ein bisschen attraktiver zu machen und das Essen… aber das hatte ich ja schon gesagt.
Deutscher Alpenverein,
Sektion Hamburg und Niederelbe e.V.
Katrin Ruppel
Stellv. Geschäftsführerin

Mitte Juli waren auch meine Kollegin Lena und ich auf dem Ramolhaus, denn einige Dinge kann man eben doch nicht

Ramolhaus - Deutscher Alpenverein vom Schnee überrascht

Ramolhaus - Deutscher Alpenverein vom Schnee überrascht - Hüttenwirt Alfred König führte die Gruppe zurück ins Tal

vom Hamburger Schreibtisch aus erledigen. Dass es keine ganz normale Dienstreise werden sollte, merkten wir schon, als zu den Wandersocken auch der Laptop in den Rucksack kam. Sicherheitshalber habe ich meine Regenhose eingepackt und meinen Wanderstöcken noch schnell neue Schneeteller gekauft. Neue Wanderstiefel hatte ich zwar schon länger auf der Liste aber bisher nicht das passende Paar gefunden. Na, die alten würden sicher noch mal gehen. Als wir am Donnerstagabend im Hotel Edelweiss & Gurgl in Obergurgl ankamen, erwarteten uns dort bereits die Vorstandsmitglieder Helmut Manz, Horst Hass und Michael Wolter… und ein leckeres Abendessen. Der Freitag begann sonnig, nicht zu warm – perfektes Wanderwetter. Obwohl es zum Ramolhaus satte 1000 Meter bergauf geht, was so eine Flachlandtirolerin schon etwas ins Schnaufen bringen kann, ist der Weg größtenteils ein wahres Vergnügen und in sehr gutem Zustand! So vergingen die ersten 2 Stunden durch idyllische Bergblumenwiesen mit spektakulärerem Panoramablick. Das würden wir dann alles auf dem Rückweg fotografieren. Dann begann es zu nieseln. Dann zu regnen. Zu gießen. Schließlich wurde uns das letzte sehr steile Stück im Gewitter dann doch recht lang.

Natürlich waren die (vor uns gestarteten) Vorstandsmitglieder schon da und bereits in Gespräche vertieft. Wir mussten uns erst einmal am Ofen in der gemütlichen Gaststube trocknen und wurden vom Hüttenwirt Alfred König mit deftigen Spezialitäten aufgepäppelt. Bevor ich jetzt noch mehrere Male auf das Essen zu sprechen komme: das war einfach überall köstlich! So, jetzt aber zurück zur Hütte. Und die ist einfach unglaublich schön. Schon der hochgelegene und ausgesetzte Standort mit dem phantastischen Weitblick auf die umliegenden Berge und Gletscher. Alle Zimmer und Bettenlager sind sehr gepflegt und einladend. Die Hütte hat zwar eine moderne Küche, in den Gasträumen ist aber die alte Holzvertäfelung erhalten geblieben und alles ist geschmackvoll urig eingerichtet. Wer unten im Hotel Edelweiss & Gurgl war, erkennt hier die stilsichere „Handschrift“ der Pächterfamilie Scheiber wieder.

Wie in allen unseren Hütten bemühen wir uns auch beim Ramolhaus darum, die Umwelt möglichst wenig zu belasten und so ist nicht nur geplant, die Versorgung mit Solarstrom zu modernisieren sondern auch der Betrieb der Materialseilbahn soll weitestgehend auf Biodiesel umgestellt werden. Das soll die Hütte – zusammen mit weiteren Maßnahmen – fit für das Umweltgütesigel machen. In diesem Zusammenhang soll es hier im kommenden Jahr auch ein Projekt nach dem Prinzip „Work and Climb“ geben. Überhaupt das Klettern! Die Hütte ist idealer Ausgangspunkt für Klettertouren und nicht weit entfernt hat unser Sektionsmitglied Dr. Jens Weiß sogar einen Klettergarten angelegt.

Bei uns kam jetzt aber erstmal der Laptop auf den Tisch und wir machten uns an die Fleißarbeit bis zur Hüttenruhe. Hüttenruhe? In der Nacht fegte ein lautstarkes Gewitter um die Hütte. Ich träumte „Prima, dann ist morgen der Regen vorbei“. Schöner Traum! Am Samstagmorgen lag Neuschnee bis zum Knie und das Schneetreiben hielt an. Es war wirklich nichts zu sehen und wer weiß, wo wir gelandet wären, wenn uns nicht Alfred die erste ¾ Stunde das steile und doch recht wackelige Stück herunter geführt hätte. Nach einem herzlichen Abschied bewegten wir uns dann in lustiger Formation langsam talwärts. Und jetzt kommen sie, meine alten Stiefel. Nach einiger Zeit wurde der muntere Abstieg für mich mit meinen sträflich abgelaufenen Profilen zu einer unglaublichen Rutschpartie und vermutlich wäre ich immer noch unterwegs, wenn sich nicht irgendwann Michael Wolter erbarmt hätte, mir buchstäblich jeden Schritt so unglitschig wie es ging vorzubereiten.

Unten angekommen tauten Lena und ich im herrlichen Wellnessbereich des Hotel auf. Großartig! So wiederhergestellt, die alten Stiefel direkt in den nächsten Mülleimer entsorgt und mit einem mehrstöckigen Apfelstrudel gestärkt, konnte es dann weiter gehen.

Abgereist sind wir dann übrigens bei strahlendem Sonnenschein.

Und die Moral von der Geschicht’?

Alte Stiefel gehören auf den Müll oder wenigstens zum Schuster, alles andere Material sollte natürlich auch stimmen und zwar nicht nur im Sinne von „das geht wohl noch mal“. Fotos von Bergwiesen sollte man gleich machen und nicht auf den Rückweg vertagen. Im Ötztal ist es wunderschön: oben auf der Hütte und unten im Hotel Edelweiss & Gurgl, die Leute sind unten und oben nett und ziehen mit uns an einem Strang, um unsere Hütte zu erhalten und immer noch ein bisschen attraktiver zu machen und das Essen… aber das hatte ich ja schon gesagt.

Deutscher Alpenverein,
Sektion Hamburg und Niederelbe e.V.

Katrin Ruppel
Stellv. Geschäftsführerin
http://www.dav-hamburg.de/
http://www.dav-hamburg.de/huetten/ramolhaus/

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„Nie wieder Strandurlaub“ – Original Schilderung zweier Gäste des Hotel Edelweiss & Gurgl
Rotmoostal in Obergurgl

Rotmoostal in Obergurgl

Zwei Damen aus Deutschland fahren seit 7 Jahren gemeinsam in den Urlaub. Bisher wurden verschiedenste Destinationen gebucht. Immer Strandurlaub. Eine der Zwei Damen ist glücklicherweise über eine Anzeige unseres Hotels gestolpert und hat sich daraufhin die Homepage angesehen.

Nach langem Hin und Her haben sich die Damen entschlossen Ihren Urlaub im Hotel Edelweiss & Gurgl zu verbringen.

Am Dritten Tag standen Sie an unserer Rezeption und haben uns diese Geschichte erzählt und mit den Worten „Nie wieder Strandurlaub“ ergänzt. Auf Nachfrage warum sie zu diesem Entschluss gekommen sind kamen folgende Argumente: Angefangen vom Hotel mit freundlichem Service, spitzen Küche, (größtes Salatbuffet, welches sie jemals gesehen haben), spitzen Frühstücksbuffet, günstiges à la Carte Angebot und die Tolle Wellnessanlage haben die Damen sofort überzeugt. Das absolute Highlight sind aber die Berge und die geführten Wanderungen. Der Zirbenwald „ein Traum in Grün“ mit Almrosen, die Hohe Mut ein Aussichtsberg Sonderklasse, die Erholung und die Frische Luft.

Ein Urlaub in den Bergen ist Aktiver, Regenerativer, und die Erholung hält wesentlich länger an als bei einem Strandurlaub.

Freude kommt auf, wenn man zurückblickt und feststellt die ganze Woche mit gesunden Aktivitäten verbracht zu haben, sich gesund Ernährt zu haben und das Wichtigste, sich Willkommen gefühlt zu haben!

Trotz bedecktem Wetter war es warm genug um am Nachmittag im Freien zu sitzen.

Hauptsächlich gebucht haben die Damen, wegen der „Edelweiss & Gurgl“ Traumurlaubsgarantie. „Damit kann Mann bzw. Frau nichts falsch machen!“

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